ich habe also im Februar letzen Jahres mein Baby fertiggebaut.
Und los gings: Am ersten Halbwegs trockenen und "warmem" Tag habe ich eine erste Ausfahrt unternommen, Mannheim - Speyer - Kollerfähre war angesagt. Danach habe ich folgendes in mein Tourenbuch geschrieben (jaja, sowas habe ich...):
"Jungfernfahrt Dreambike!! Phantastisch!!! Sitzposition, Vorbaulänge, Rahmengröße, Sattel super, Schaltung perfekt eingestellt, Übersetzung passend ausgewählt, schnell, macht einen stabilen Eindruck, rollt total leicht, Bremsen gar nicht so schlecht, gar nicht kippelig, ggf. Lenkerband besser wickeln."
Wie Ihr seht war ich von Anfang an ziemlich begeistert.
Wäre ja auch ziemlich bescheuert, wenn ich ein Vierteljahr und Tausend Euro versenken würde, und dann auch noch nen Blog schreibe um der ganzen Welt mitzuteilen: ich habe mich geirrt, der Bock ist total scheiße, fährt scheiße, klappert und bricht bald auseinander und, ach ja, offenbar habe ich keine Ahnung und bin auch noch so blasiert und schreibe da drüber im Internet... ne, las mal. Aber wirklich, das ganze hat echt von Anfang an super funktioniert.
Was mir von Anfang gut gefiel, war der stabile und steife Einduck. Zum einen hatte ich ich gleich ein sehr sicheres Fahrgefühl, ich dachte das ganze fühlt sich viel filigraner an, zumal es ja relativ filigran aussieht, zumindest im Vergleich zu mir.
Zum anderen hat mich wirklich begeistert, das es wirklich zu spüren war, wie alle Kraft in Vortrieb umgesetzt wird (verglichen mit meinem MTB). Das kannte ich so natürlich überhaupt nicht. Einmal kurz aus dem Sattel, 7,8 Tritte, und schon ist man mit 35 Sachen unterwegs.
Überhaupt war und bin ich immer noch von der Geschwindigkeit begeistert, die man erreichen kann. Klar, man muß natürlich schon auch was dafür tun, aber wenn mal echt ins Rollen kommt und vielleicht noch ein bisschen Rückenwind hat, das geht schon ab ... und vor allem, es hört auch nicht auf, wenn man mal aufhört zu treten. Ich kann mich erinnern, auf einer der ersten Ausfahrten "habe ich plötzlich bemerkt", das man vor Kurven mit dem Rennrad gegebenfalls tatsächlich Bremsen muss. Das kannte ich von meinem MTB nicht, da genügt es einfach aufhören zu treten.
Es war also alles perfekt! Alles? Naja, so ein paar Kleinigkeiten waren da schon...
PS: demnächst mache ich mal Bilder, wie das Ding aktuell aussaschaut..
Grüßle
MaDRock
Wäre ja auch ziemlich bescheuert, wenn ich ein Vierteljahr und Tausend Euro versenken würde, und dann auch noch nen Blog schreibe um der ganzen Welt mitzuteilen: ich habe mich geirrt, der Bock ist total scheiße, fährt scheiße, klappert und bricht bald auseinander und, ach ja, offenbar habe ich keine Ahnung und bin auch noch so blasiert und schreibe da drüber im Internet... ne, las mal. Aber wirklich, das ganze hat echt von Anfang an super funktioniert.
Was mir von Anfang gut gefiel, war der stabile und steife Einduck. Zum einen hatte ich ich gleich ein sehr sicheres Fahrgefühl, ich dachte das ganze fühlt sich viel filigraner an, zumal es ja relativ filigran aussieht, zumindest im Vergleich zu mir.
Zum anderen hat mich wirklich begeistert, das es wirklich zu spüren war, wie alle Kraft in Vortrieb umgesetzt wird (verglichen mit meinem MTB). Das kannte ich so natürlich überhaupt nicht. Einmal kurz aus dem Sattel, 7,8 Tritte, und schon ist man mit 35 Sachen unterwegs.
Überhaupt war und bin ich immer noch von der Geschwindigkeit begeistert, die man erreichen kann. Klar, man muß natürlich schon auch was dafür tun, aber wenn mal echt ins Rollen kommt und vielleicht noch ein bisschen Rückenwind hat, das geht schon ab ... und vor allem, es hört auch nicht auf, wenn man mal aufhört zu treten. Ich kann mich erinnern, auf einer der ersten Ausfahrten "habe ich plötzlich bemerkt", das man vor Kurven mit dem Rennrad gegebenfalls tatsächlich Bremsen muss. Das kannte ich von meinem MTB nicht, da genügt es einfach aufhören zu treten.
Es war also alles perfekt! Alles? Naja, so ein paar Kleinigkeiten waren da schon...
PS: demnächst mache ich mal Bilder, wie das Ding aktuell aussaschaut..
Grüßle
MaDRock



